Imagepflege

Schreibe einen Kommentar
Reportage

Seit Alexander Jorde, 22, im TV die Kanzlerin düpierte, zieht als Stimme der Alten und Kranken durch die Talkshows. 

erschienen in: Seite Drei, Süddeutsche Zeitung (September 2018)

Alexander Jorde lässt sich mit einem Taxi durch Hamburg fahren, die Sonne brennt durch die Windschutzscheibe, sie reflektiert auf dem Display seines Smartphones. Auf Twitter teilt er schnell noch den Aufruf, eine Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen zu gründen. Das Taxi hält vor einer Schranke, der Pförtner blickt hinein. Als er Jorde auf dem Beifahrersitz sieht, fängt er an zu grinsen. „Ah, wie schön, dass Sie da sind!“

Jorde kennt das mittlerweile: Kameras, Publikum, die Interviews mit den immer gleichen Fragen. Er hat bei Maybrit Illner, „Hart aber fair“ und bei Markus Lanz für bessere Pflege gestritten. Im betongrauen Komplex des NDR in Hamburg-Lokstedt war er noch nicht. Der Pförtner zeigt ihm den Weg zum Studio.

Heute soll Jorde bei „Das!“ auf dem Roten Sofa sitzen. In der Garderobe fläzt er sich in einen Ledersessel, er trägt Jeans, Sneakers, den Scheitel akkurat auf der Seite. Ein Fernsehoutfit, so was hat er nicht. Durch die Jalousien fallen Lichtfetzen in den Raum, auf die Fotos von denen, die vor ihm da waren: Senta Berger, Hape Kerkeling, Otto Waalkes.

Die Redaktion hat ihn eingeladen, weil er vor einem Jahr in der „Wahlarena“ der ARD Kanzlerin Angela Merkel mit dem deutschen Pflegenotstand konfrontiert hat. Alte und Kranke „liegen stundenlang in ihren Ausscheidungen“, sagte er damals, weil sich niemand um sie kümmern kann, weil 100 000 Pflegekräfte fehlen. Was sie dagegen tun wolle? Merkel antwortete nicht, sie merkelte. Oft genügt das in Sendungen, in denen die Kanzlerin auf Bürger trifft. Aber Jorde widersprach. Und Merkel stockte. Nur wenige Sekunden. Aber eine Ewigkeit länger als an jeder anderen Stelle im Wahlkampf.

Seitdem nennen sie ihn in den Zeitungen oft das „Gesicht der Pflege“. Alexander Jorde, „Deutschlands bekanntester Pflege-Azubi“. Mittlerweile hat er Fans, sie nennen ihn „Pflege-Alex“. Wer im Internet nach ihm sucht, dem schlägt Google vor, die Suche mit „Freundin“ zu vervollständigen. Wie das sonst bei Prominenten vorkommt, dem Fußballer Neymar, dem Sänger Ed Sheeran.

Wie konnte es passieren, dass ein 22-jähriger Azubi aus Hildesheim zum Gesicht eines der drängendsten Themen unserer Zeit wurde?

Für seinen Auftritt an diesem Tag hat sich Jorde vorgenommen, nicht schon wieder über seinen Alltag in der Pflege zu reden. Er will über das System reden, die übergeordneten Fragen. Deshalb sagt er mittlerweile ab, wenn ihn Journalisten in seinem Krankenhaus begleiten wollen. Er will nicht mehr im Kittel aufzählen: zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu viel Bürokratie. Schon heute leben in Deutschland gut drei Millionen Menschen, die pflegebedürftig sind. In ein paar Jahren kommen die Babyboomer dazu, eine Million Pflegebedürftige. Es wird immer mehr Alte und Kranke geben, doch wenn die Politik nichts ändert, wird es immer weniger geben, die sich um diese Menschen kümmern.

Darauf wollte er mit seinem Auftritt in der „Wahlarena“ aufmerksam machen. Das hat er geschafft. Wie lange will er also noch ins Fernsehen gehen? Solange es Menschen erreicht, sagt er. Dabei wäre es „das Schlimmste“ für ihn, als Experte zu enden, der ein paar talkshowtaugliche Sätze so lange wiederholt, bis er sie selbst nicht mehr hören kann.

Es gibt in Deutschland einen Mann, der das ist, was Alexander Jorde nicht werden will. Einige nennen ihn den „Pflegepapst“. Bürgerlich heißt er Claus Fussek.

Fussek hat in seinem Münchner Büro eine hohe Regalwand stehen, 50 000 Schicksale hat er dort in Ordnern abgeheftet. „Europas größtes Archiv für Pflegemissbrauch“, sagt er. Fussek ist 65, an seinem Unterarm klimpert ein goldener Armreif. Er trägt einen Dreitagebart und ein Headset zum Telefonieren. Für Leute, die ihm ihr Leid klagen wollen, ist er immer erreichbar. Gerade ruft eine Frau an, es geht um ihre Mutter. Fussek wiederholt laut die Worte, die er notiert. „Nahrungszufuhr verweigert“, „vernachlässigt“, den Namen des Krankenhauses. Währenddessen kommt eine Mitarbeiterin herein, um ihm einen Umschlag zu geben, aus dem Fussek einen weiteren Hilferuf zieht.

Fussek zeigt Fotos, die ihm aus deutschen Pflegeheimen und Krankenhäusern zugespielt wurden. Fotos, auf denen ausgemergelte Körper zu sehen sind. Wunden, die bis zum Knochen reichen. Als Fussek noch die angehefteten Geschichten zu den Fotos vorlesen will, setzt er sich das Headset auf die Nase, obwohl er seine Brille gesucht hatte. Er atmet tief durch. Es sind Geschichten, die ihn seit Jahrzehnten begleiten. Geschichten, die sich im Grunde nie geändert haben.

Früher war es Fussek, der den Deutschen in Talkshows erklärt hat, was sich in der Pflege ändern muss. Heute hat Alexander Jorde seine Stelle eingenommen.

Eine Assistentin holt Jorde in der Garderobe ab, er muss in die Maske. Es braucht nur ein wenig Make-up, um den Privatmenschen Jorde zur öffentlichen Figur zu machen. Sobald es aufgetragen ist, wirkt sein Gesicht kantiger, reifer.

Jorde erzählt vom Gesundheitsausschuss des Bundestags. Er war dort eingeladen, ein paar Monate ist das her. Als Auszubildender saß er „zwischen all den Professoren und Politikern“. Damals war er wahnsinnig nervös. Aber heute, kurz vor dem Fernsehauftritt beim NDR? Jorde legt seinen Daumen auf das Handgelenk, fühlt ein paar Sekunden lang seinen Puls. Nö, nicht aufgeregt.

Nirgends lernt man so viel über Menschen wie in der Pflege“, sagt Jorde. Das mag er an seinem Job. Die Extreme. Er sieht Geburten und er sieht den Tod. Kranke kommen, Gesunde gehen, hoffentlich. Wenn es schlecht läuft, trägt er womöglich Schuld daran, dass jemand gestorben ist. Er pflegt Unternehmer und Junkies, die Krankheit macht sie alle gleich. So lange, bis jemand sie wieder unterscheidet – in privat und gesetzlich Versicherte.

Es gibt Pflege für Alte, Kranke, Behinderte, Kinder. In Krankenhäusern, Seniorenheimen, zu Hause bei den Angehörigen. Pflege ist so vielfältig, sagt Jorde. Jetzt, so kommt es ihm manchmal vor, soll er das Gesicht dieses Themas sein.

Mal im Ernst: Ein Azubi, der eine ganze Branche vertreten soll? Jorde weiß, wie vermessen das klingt. Und eigentlich hat ihn auch niemand dazu legitimiert. Außer der Schwarmintelligenz des Internets.

Auf dem Profilbild seiner Facebook-Seite ballt er die eine Hand zur Faust, in der anderen hält er ein Mikrofon. Wie auf einem Wahlplakat. In der Kommentarspalte haben ihn die Leute gefeiert. Dafür, dass er mit Anfang zwanzig Probleme anspricht, die in der Politik gerade gern ignoriert werden. Aber mittlerweile schreiben ihm die User auch andere Sachen. Wenn er auf Kommentare nicht schnell genug zurückschreibt, schicken sie ihm manchmal Beleidigungen. Weil er immer mehr Nachrichten bekommt und immer weniger beantworten kann, sagen sie, er sei arrogant geworden.

Bevor es ein Teil seines Leben wurde, im Fernsehen aufzutreten, hatte er eine Dauerkarte bei Hannover 96. Block N18, Reihe 22, Platz 30. Er kickte beim TSV Sibbesse, ging oft auf Partys, bis heute hört er am liebsten deutschen Rap, Bushido zum Beispiel. Nach dem Abitur wollte er raus, ging zur Marine, freiwilliger Wehrdienst. 2016 war er auf einem Einsatzgruppenversorger in der Ägäis stationiert, putzte Toiletten, strich das Schiff, wenn es rostete. Und ihm wurde klar, dass er nach dem Wehrdienst mit Menschen arbeiten wollte, nicht an Schiffen.

Im gleichen Jahr begann er seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. An einem der ersten Tage half er einer älteren Dame beim Essen. Danach bot er ihr an, ihre Zahnprothese zu reinigen. Als er ihr die Zähne wieder einsetzte, weinte sie. Weil sie glücklich war, seit Langem wieder einen sauberen Mund zu schmecken.

Seit er auf seiner Station mitansieht, was Alkohol und Zigaretten aus Menschen machen können, geht er seltener auf Partys. Er hat sowieso nur jedes zweite Wochenende frei. Stattdessen liest er Bücher über Pflege und Medizingeschichte. Manchmal, wenn er sich ablenken will, spielt er Playstation.

Wenn Claus Fussek sich ablenken will, geht er laufen. Eine Stunde, mindestens. Aber das, was er jeden Tag hört und sieht, verfolgt ihn. Wenn er bis tief in die Nacht Mails beantwortet, träumt er von den Bildern, den Geschichten. Dann hilft nur, ins Stadion zu gehen, zu 1860 München.

Alexander Jorde interessiert Fußball nicht mehr so. Seine Dauerkarte hat er vor zwei Jahren auslaufen lassen. Er hätte ohnehin keine Zeit, sagt er.

Beim NDR sitzt Jorde jetzt auf dem Roten Sofa, die Augen auf den Moderator gerichtet, die Hände gefaltet. Routiniert, einerseits. Unverbraucht und welpenäugig, andererseits. Als 22-Jähriger erreicht er Menschen, die sich sonst nicht für Pflege interessieren. Für klassisches Fernsehen auch nicht. Gut möglich, dass die Sender ihn auch deshalb gerne einladen.

Während des Interviews rechnet er vor, dass der Vorstandsvorsitzende von VW an einem Tag mehr verdient als er in einem ganzen Jahr. Dabei will Jorde keine Managergehälter deckeln. Nur die Beitragsbemessungsgrenze, die findet er ungerecht. Wegen ihr zahle der VW-Chef gerade mal zehnmal höhere Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge als er – verdient aber 365-mal so viel. Der Moderator lobt ihn für seine „guten Denkanstöße“, Jorde lächelt.

Auch wenn er keiner jener Experten werden will, die wieder und wieder ihre Merksätze aufsagen: Jorde hat sich jetzt schon fernsehtaugliche Vergleiche antrainiert, die dazugehörigen Gesten gleich mit. Wenn er während der Sendung „einerseits“ sagt, zeigen beide Hände nach links. „Andererseits“, beide Hände nach rechts.

Seinen Auftritt damals, mit Merkel in der „Wahlarena“, haben rund vier Millionen Menschen gesehen. Ein paar Wochen vorher hatte er einen Aufruf gelesen, der NDR suchte Gäste, die in der Sendung Fragen an die Kanzlerin stellen. Also hat er sich beworben. Hinterher wurden die Clips mit ihm allein auf Facebook fast 16 Millionen Mal aufgerufen.

Früher benötigten Aktivisten Einfluss und Kontakte, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Heute reicht ein „Teilen“-Button.

Der Pflegekritiker Claus Fussek benutzt kein Facebook und kein Twitter. Der Bildschirm in seinem Münchner Büro zeigt das Logo von Windows XP. Früher schrieb er Bücher. „Im Netz der Pflegemafia“ oder „Alt und abgeschoben“. Heute nicht mehr. Weil er sich dann selbst plagiieren müsste. Die Argumente sind ausgetauscht, sagt er. Aber seit Jordes Auftritt, so sieht es Fussek, ist etwas durcheinandergeraten.

Es gibt keinen Pflegenotstand in Deutschland, sagt er. Es gibt einen Pflegernotstand, mit „r“. Wenn einer wie Jorde sagt, dass Alte und Kranke stundenlang in ihren Ausscheidungen liegen, entgegnet Fussek: Wer lässt sie denn dort liegen?

Neulich hat Fussek auf einer Messe gesehen, wie junge Pflegekräfte Selfies mit Erwachsenenwindeln und Fixiergurten machten. „Als wären sie im Fetischstudio“, sagt er. Dabei ist es nicht so, als hätte er etwas gegen Leute wie Alexander Jorde. Er freut sich über jeden Mitstreiter in der Sache. Aber Fussek ist sich sicher: Die Opfer, das sind die Alten und Kranken. Die Täter, das sind die Pflegerinnen und Pfleger.

Was Alexander Jorde von Fusseks Vorwurf hält? „Beschämend.“ So könne nur einer sprechen, der nie in der Pflege gearbeitet hat. Der die Belastung nicht kenne. Er spielt darauf an, dass Fussek als Sozialarbeiter nicht in der Pflege tätig war. Trotzdem: 2008 wurde ihm nach dreißig Jahren als Pflegekritiker das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Letztlich wollen sie beide das Gleiche: die Branche verändern. Fussek hat dazu Bücher geschrieben, Jorde schreibt dazu in den sozialen Medien.

Nach seinem Fernsehinterview setzt Jorde sich wieder in die Garderobe, drückt feuchte Tücher auf seine Wangen, wischt das Make-up ab. Das Taxi zum Bahnhof wartet schon. Morgen muss er arbeiten, Dienstbeginn um 7.30 Uhr.

Auf der Rückbank im Taxi scrollt er durch die Nachrichten auf seinem Smartphone, durch seine Twitter-Seite. Er postet nicht nur zur Pflege, auch zur Bundeswehr, zum Christopher Street Day, zum Walfang auf den Färöer-Inseln.

Er wolle nicht, dass das ewig so weitergeht: die Auftritte, die Interviews, der Rummel. Sagt er. Nur eine Stunde nach der Sendung teilt er dann das Video der Sendung. Und zählt die Likes.

21 Uhr, Jorde sitzt im Nachtzug von Hamburg nach Wien. Draußen wird es langsam dunkel, am Abteil schlurfen Kinder vorbei, manche die Zahnbürste im Mund. Jorde steckt das Smartphone in die Hosentasche.

Frage: Was würde er in der Pflege konkret ändern, wenn er könnte? Jeder Pfleger und jeder Arzt müsse über ein iPad auf eine digitale Krankenakte zugreifen können. Weniger Bürokratie, mehr Zeit, um sich um die Menschen zu kümmern – es sind die Forderungen, die immer wieder kommen. Seit Claus Fussek.

Nur: Alexander Jorde träumt vom Arbeitskampf. Wie 2007 in Finnland. Damals drohten 13 000 Pflegerinnen und Pfleger, am gleichen Tag zu kündigen, wenn sie nicht mehr Geld bekommen. Zahlenmäßig auf Deutschland übertragen, wären das 600 000 Pflegekräfte von insgesamt 1,5 Millionen. „Sie könnten das ganze Land lahmlegen“, sagt Jorde.

Die finnischen Pflegekräfte erzwangen damals ihr Geld, 20 Prozent mehr. Aber, sagt Jorde: Dort engagieren sich fast alle Pfleger in Gewerkschaften. In Deutschland nicht einmal jeder zehnte. „Einen kannst du kleinmachen“, sagt Verdi-Mitglied Jorde, „eineinhalb Millionen nicht.“

Manchmal spricht Jorde, als wäre er schon länger dabei als Claus Fussek. Und manchmal tut er so, als bräuchte es nicht viel, um all die Fehler in der Pflegepolitik zu beheben. Fast beiläufig erwähnt er, dass er mit Martin Schulz mal eine Videobotschaft aufgenommen hat, dass Schulz einen Neustart für die Pflege versprochen habe. Er erzählt von dem Treffen mit Stephan Weil, dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen. Auch mit ihm drehte er ein Video. Oder Juso-Chef Kevin Kühnert, der hat ihm mal ein Bier ausgegeben, als er zum „Pfleger der Jahres“ gekürt wurde. Mit Katja Kipping von den Linken saß er bei Maybrit Illner, mit dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner bei Markus Lanz.

Eine Sache bereut Jorde: dass er im vergangenen Jahr so offensiv für die SPD geworben hat. Er sagt: „Mein Gesicht gibt’s nicht mehr für den Wahlkampf.“ Für die SPD nicht, und auch sonst für niemanden. Vor ein paar Monaten hat er Christian Lindner im Bundestag besucht, die beiden haben einen Gegenbesuch auf seiner Krankenstation vereinbart. Jorde muss dafür noch einen Termin finden. Sagt er.

Andere Männer in seinem Alter zählen auf, zu wie vielen Partys sie am Wochenende gegangen sind. Alexander Jorde zählt Politiker auf. Fragt sich nur: Treffen sie ihn wegen dem, was er zu sagen hat? Oder weil sie mit ihm junge Leute erreichen?

Was auch immer die Antwort darauf ist, Gesundheitsminister Jens Spahn hat mit den Ministern Franziska Giffey und Hubertus Heil im Juli dieses Jahres eine „Konzertierte Aktion Pflege“ ausgerufen. Ein Sofortprogramm, das den Pflegenotstand nicht beenden wird, aber zeigt: Wir haben verstanden. Und in Bayern, wo sie im Oktober wählen, werben die Kandidaten auf ihren Plakaten mit niedrigen Mieten, innerer Sicherheit und: besserer Pflege.

22 Uhr, Alexander Jorde muss in Hannover umsteigen. Bauarbeiten am Gleis, eine Dreiviertelstunde Warten. Genug Zeit, um etwas zu essen. Jorde entscheidet sich für einen Burgerladen, bestellt eine Zwanzigerbox Chicken Nuggets. Während er eines in die Barbecuesoße tunkt, schwärmt er vom Golf GTI, einem „ordentlichen Verbrenner“, den er unbedingt mal besitzen will. Zum ersten Mal an diesem Tag spricht er, wie 22-Jährige sprechen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.